meine neue Freundin

November 29, 2007

Das ist Bak, Bak ist 8 Jahre, ein bisschen enttaeuscht, dass ich keine Buecher von ihr kaufen moechte, aber dann eine prima Gesellschaft, um im Guesthouse auf den Bus zu warten. Sie hat mir erzaehlt, dass sie in die 8. Klasse geht und dort Englisch gelernt hat … beruhigend, wo wir uns schon mehrere Male gefragt haben, ob die Kinder neben nem Haltungsschaden auch ein Bildungsdefizit haben… und direkt am See wohnt. Sie meinte, dass wir Touris besser Auto fahren, sie aber viel besser Moto… Ach, einfach sehr suess und sehr clever.

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Ein Tag am Meer…

November 29, 2007

… ach nee, das war ja gestern…

Bin grade in Saigon angekommen und fand die Busgesellschaft sehr nett… und das gleich im doppelten Wortsinn. Einmal, weil man Wasser, ‘ne Erdbeermilch und Erfrischungtuecher bekam und weil statt Karaoke „Mr.Bean“ gezeigt wurde… gut, dass der ganz ohne Sprache witzig ist.  Neben mir sass ein Vietnamese, nein, eigentlich ein ‘75 unter den roten Khmer geflohener Kambodschaner, der seitdem in Saigon lebt und in Phnom Penh die Woche ueber arbeitet. Sein Englisch war nicht toll, mein Kambodschanisch beschraenkt sich immer noch auf „danke“… aber wir haben uns verstaendigen koennen. Zuerst hat er mir auf seiner Camera stolz ein Bild von seinem Sohn gezeigt und auf meine Nachfrage beilaeufig erwaehnt, dass er noch ne Tochter hat, dann hat er mir ne Mango ausgegeben, ich ihm ein Stueck Ananas. Seit dem Stadtrand hat er mir dann immer stolz auf dem Stadtplan gezeigt, wo wir sind. Davor fand er seinen und meinen Pass spannend und hat sich schliesslich mein Land aufschreiben lassen, denn von „Germany“ hatte er noch nie etwas gehoert. Die Erdbeermilch beaeugte er uebrigens skeptisch, als haette er noch nie ne Erdbeere gesehen und fragte auch, was das sei… Da dachte ich, dass er sonst wohl mit ner anderen Gesellschaft fahren muss… Hat ihm aber wohl doch geschmeckt, er hat den Tetrapak mit Schluerfen und Schmatzen in einem Zug geleert :-)
Ausserdem sassen noch zwei Deutsche im Bus, die ich aber erst an der Grenzkontrolle entdeckt habe. Seltsamerweise haben mich beide, wie auch die beiden Australienmaedels und das Britenpaerchen als kompetent erachtet und gefragt, ob ich irgend eine Ahnung haette, wie das an der Grenze ablaeuft denn die Erklaerung des …ich nenne ihn mal „Buss-Steward“… hat niemand, auch nicht die Naive-Speaker, verstanden. Ich hab nur gesagt, dass wir einfach den Locals nachlaufen sollten.

Netterweise hat der Bus uns exakt in dem Viertel rausgelassen, in dem ich genaechtigt haette, wenn ich nicht doch beschlossen haette, den Nachtzug zu nehmen … nochmal 20 Stunden weiterfahren….

Das mit dem Zug hat naemlich wider aller Fremdprognosen geklappt… zumindest habe ich das Ticket …sogar zu dem Preis, der im Planet steht… und darf in dem Reisebuero internetten fuer umme…
Also, die ersten Vietnam-Eindruecke sind positiv genug, um die Hoffnung zu behalten. :-)

Bis bald

Steffi


Strand in Sicht

November 28, 2007

Oh ja, die haben hier nen Strand. Ich denke zwar, dass die Straende in Thailand und auch das Meer davor mehr hergeben, aber, wenn einer von Euch mal zufaellig in der Naehe ist, kann er sich mal fuer nen Tag hier ausruhen.

Mehr Zeit als diesen Eindruck zu bekommen, hatte ich auch nicht. Zwei nette Schwedinnen (ja, die sind alle blond und nett und huebsch… es gibt keine anderen… Gegenbeweise??), die ich an eben diesem Victoria Beach getroffen habe, haben mir noch empfohlen, den Strand an der anderen Ortsseite anzuschauen. Da der Weg dorthin aber hinter den Bergen und fast 7 km weg war, musste ich ihnen das glauben, weil keine Zeit mehr blieb. Demnach war der Aufenthalt in Sihanoukville, das fuer die Kambodschaner, die ihren alten Koenig doch nicht moegen, uebrigens „Kampong Som“ heisst, eher ereignisarm… aber nett.

Auf der Busfahrt sind mir einige Gedanken ueber die Kultur und die Unterschide zu unserer durch den Kopf gegangen. Die Ursache meiner Gedanken liegt auf der Hand, wenn man auch nur einmal eines der unzaehligen Karaokevideos gesehen hat, die alle irgendwie gleich sind und sich fuer den Leien auch nicht von den laotischen unterscheiden. Im Bus sitzend kann man ihnen auch nicht entrinnen und eine 4-stuendige Fahrt ist da noch eher human. (morgen sinds dann schon mindestens 6… gut, dass ich neue Batterien fuer meinen MP3-Player habe und die Illusion, dass der vielleicht laut genug werden kann, um die DVD zu uebertoenen…)

Na, jedenfalls habe ich mich gefragt, wie es sein kann, dass die Asiaten auf so ein schlechtes Pop-Rock-Schnulzen-Volkslied-Zeug stehen, wenn sie gleichzeitig auch westliche Musik hoeren (gut, jetzt kommt bestimmt jemand mit… „klar, die stehen auf Tokio Hotel, was will man erwarten?“, aber nein, man findet in den Laeden durchaus auch unsere gute alte Mainstream-Radio-Mucke… und, dass es unter uns Wessis Volksmusik-und Hip-Hop-Fans gibt, zaehlt auch nicht ;-) ). Auch deren Tanzstil ist ein komplett anderer: In den Videos uebertrieben moechte-gern-sexy und ansonsten bei Frauen sehr auf die Handbewegungen fokussiert… und bei Maennern… im krassen Kontrast zu z.B. Latinos… einfach mal sprichwoertlich „taktlos“… AUCH in den Videos! Ich habe den Eindruck, dass sie westliche Dinge annehmen, sich das aber nie ganz durchsetzen wird (warum auch?). Nur, wir hingegen wuerden niemals auf die Idee kommen, deren Musik zu importieren (bis auf die wenigen Ausnahmesongs, die sich dann aber auch anhoeren wie Italienische Rockballaden). So gibt es relativ gesehen ja auch verschwindend wenig asiatische Weltstars.

Liebesszenen laufen in den Filmen und Videos immer sehr langsam ab und man sieht nie mehr als einen kurzen Kuss. Die Story im Musikvideo hat auch immer das Thema Liebe und Sehnsucht… IMMER!

Und… eins lernen die Asiaten bestimmt auch nie: Westlichen Geschaeftssinn… Ich hab den Hotelier ueberzeugen muessen, dass der Gast am Vortag gezahlt hat, ich aber heute fuer meine Nacht zahlen moechte (bin zwar geizig, aber wir haban ja nen Ruf zu verlieren…) Zu viel Wechselgeld haette ich heute auch fast zurueckbekommen, der Internetwalla heute Morgen wollte nur widerwillig aus seiner Haengematte, um den Computer zu starten… und, dass Wessis eher abgeschreckt sind von zu penetranten Mototaxi-Fahrern, kann man auch 1000 Mal erklaeren… Das alles nur die Erfahrung eines Tages.

So ne Busfahrt kann lang sein und so hab ich mich dann weiter gefragt, in wie weit und wodurch der Unterschied zwischen Asien und der westlichen Welt in vielen Bereichen und auch Epochen so unterschiedlich sein kann.

Wenn ich das richtig im Kopf habe, wollten doch nur die Wessis Anspruch auf Kolonien erheben. Nur die Wessis sind mit dem Schiff um die Welt, um sie zu erkunden, zu missionieren und das meistens sehr eigennuetzig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Buddhist auf die Idee kaeme, jemandem in einem fremden Land seine Religion „anzudrehen“… zumindest kein urspruenglich asiatischer.

Der einzige „unblutige“ Weg, wie Asiaten den Westen bevoelkern, ist, dass sie einfach dort leben… und das genau so, als seien sie daheim… ohne aber das Ziel, dass alle leben, wie sie.

Blutig scheint in deren Geschichte immer nur der Kampf mit Nachbarlaendern der eigenen Kultur zu sein oder im eigenen Land zwischen verschiedenen Gruppierungen oder Staemmen.

Warum schreibe ich das alles? Letztlich ohne bestimmtes Ziel. Es sind Gedankenansaetze, die ich aufschreiben wollte, bevor ich sie vergesse… das hab ich nun hier getan. Wenn jemand noch mehr Gedanken dazu hat, oder auch Fakten, …sehr gerne hier Rauslassen!

Nun geniesse ich noch ein letztes Mal ein kambodschanisches Gericht („Amok“)… das ist durchaus etwas, das wir in Europa etablieren sollten… faellt ja auch nicht auf zwischen den ganzen Thairestaurants, indischen Kuechen, Chinesen und Japanern…

;-)

Bis bald, dann aus Vietnam

Steffi


Beach

November 28, 2007

Tubing?!?

Wo sind die Bars, wo die Swings und… in welche Richtung fliesst das Meer???

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Nur, damit ihrs glaubt, in Kambodscha gibts nen vorzeigbaren Strand mit Liegen und Chill-Out-Sesseln!: Strandfoto:

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Sunset(s)

November 28, 2007

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So schoen kann ein Sonnenuntergang in Phnom Penh sein (fuer Stephan: von DER Dachterrasse, bei der voergestern das Bild hinter den Wolken versteckt war…)

 dscf0041.jpg… und so schoen am Mehr… und, merkt ihr den Unterschied: oben: Flachland, unten: Huegel! :-)


umweltfreundlich!

November 28, 2007

ich glaube, ich hab die einfach missverstanden… die schmeissen den Muell in den Strassengraben, damit die Ziegen ihn fressen… Na, vielleicht DIE Loesung!?

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(Kh)meer…

November 27, 2007

… und das erste Mal seit Ko Tao! Schoen und blau!

Ich dachte immer, Holland sei das Land mit den wenigsten Erhebungen. Bis jetzt haette ich fast behauptet, Kambodscha ist das asiatische Holland. Aber doch, sie haben Berge! …zumindest im Vergleich zu den endlosen „Reiswuesten“ mit Palmen als hoechster Erhebung, die wir bis jetzt bei den Busfahrten gesehen haben.

Da muss ich nun extra ans Meer fahren, um Berge zu sehen (macht das in Europa nicht nach, wenn ihr Berge sucht, das klappt nicht!).

Sihanoukville ist auf den ersten Blick nett, aber nichts Besonderes. Ich habe beschlossen, doch morgen Mittag schon wieder nach Phnom Penh zu fahren… es ist hier eindeutig zu ruhig… ;-)

Morgen nach Kampot(da kommt guter Pfeffer her, die haben nen Wasserfall und Elephant-Mountains und Ruhe) zu fahren und zu entspannen, waere in Anbetracht der Tatsache, dass ich am Donnerstag Morgen meinen Pass bei der chinesischen Botschaft abholen will und dann gleich nach Saigon fahren moechte, eher eine Art Speedentspannung.

Schoen an den Kambodschanern ist, dass sie (nach meinen Erfahrungen) IMMER sehr nett sind. So bin ich heute aus dem Bus ausgestiegen in der Erwartung, dass mich wieder 5 Tuk-Tuk-Fahrer anbetteln, dass ich genau in ihr Tuk-Tuk einsteige (Sihanoukville war als der Ort in Kambodscha beschrieben, bei dem Touris am ehesten als Dollarzeichen gesehen werden… was eine gute Uebung fuer Vietnam gewesen…waere). Nichts der gleichen. Ich konnte in aller Ruhe meinen Rucksack nehmen… der einszige, der mich bis dahin genervt hat, war ein Englaender, der mir den Flyer seiner Bar andrehen wollte…

Dann sprach mich ein junger Mototaxifahrer ganz hoeflich an. Als ich ihm sagte, dass ich zunaechst ein Busticket fuer morgen braeuchte, organisierte er das fuer 3,50 $, was 1,50$ weniger sind als die Hintur. Er hat mich dann in 3 verschiedene Guesthouses (zwei meiner Wahl und eins seiner Empfehlung kutschiert), letzteres war dann auch tatsaechlich das guenstigste und beste… und seine Fahrt war mit 1 $ auch nicht zu teuer, sodass ich mal ganz gegen meine guten Gewohnheiten aufs Handeln verzichtet habe und ihn gebeten habe, mich morgen Mittag abzuholen. Da hat er sich riesig gefreut und herzlich und ehrlich gelaechelt. :-) Schoen! …und so einfach!

Der Hotelmensch hat mir das Zimmer ohne mein weiteres Nachfragen fuer 4 $ gegeben und meinte, es kostete normalerweise 6$, weil Bathroom inside.

Also zusammengefasst warte ich noch auf den Haken an der Sache… :-)


Verkhmers-Dschungel

November 26, 2007

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob wir uns an das Verkhmerschaos gewoehnt haben oder ob es wirklich ein ganz klein wenig „ruhiger“ auf den Strassen ist, als waehrend des Festivals… Wir leben jedenfalls immernoch und da wir die Fahrraeder zurueckgegeben haben ist die Wahrscheinlichkeit, hier lebend rauszukommen deutlich gewachsen. Der Botschaftsvormittag hat ein bisschen zu lang gedauert, sodass wir unsere Bustickets nun fuer morgen haben. Das hat den Vorteil, dass wir nun in einem kleinen, netten Viertel an einem See mitten in der Stadt, das ein bisschen die Gemuetlich-Atmosphaere von Pai hat, ein Zimmer genommen haben. Man biegt (nicht ganz so) einfach links aus der dreispurigen Strasse mit dem meisten Verkehr in eine Seitenstrasse, dann links in eine kleinere Seitenstrasse… und schon ist man in einer komplett anderen Welt… was viele Traveler anlockt, die Lokals nur zum Arbeiten hierher treibt und wie eine Art Ruhepol zum Relaxen wirkt. (Vielleicht waren auch erst die Traveller da und dann die Tourilocation…) Jedenfalls huebsch hier und ein guter Ort, um Phnom Pen auf Wiedersehen zu sagen.

Morgen fahre ich dann nach Sihanoukville (an den Strand) :-) und hole mir am Donnerstag (hoffentlich) mein Chinavisum hier ab. Stephan faehrt schonmal in die Ueberschwemmungsgebiete des Nachbarlandes und testet an, ob die Menschen dort wirklich so boese sind, wie die Krokodile, die durch die Ueberschwemmung noerdlich von Saigon aus einem Reservat entkommen sind, ;-)   … (Hey Stephan, schreibst mir dann, was schlimmer ist).

Bis bald

Steffi


Warte kurz, ich such’ nur schnell nen Parkplatz… fuer mein Fahrrad!

November 25, 2007

… diese Stadt ist der Hammer! Wir haben gestern Abend mal eben Nora, die nette Oesterreicherin, unter Einsatz unseres Lebens mit dem Fahrrad in einem Viertel besucht, das etwa 10 Minuten von unserem entfernt liegt. Weils so schoen war (also das Treffen mit Nora tatsaechlich und das Verkehrsproblem eher wegen der Herausforderung…), gleich heute Morgen nochmal… DAS ist doch das eigentliche Abenteuer! Das Risiko, vom Tiger gefressen zu werden… damals im beschaulichen Laos… war jedenfalls um einiges geringer als das, den Phnom Penh Verkehr zu ueberleben. Dabei spielt es auch nicht wirklich eine Rolle, mit welchem Verkehrsmittel man unterwegs ist… auch zu Fuss ist man Verkehrsteilnehmer… Entweder, weil die mutmasslich rettenden Gehwege mit Fahrzeugen zugeparkt sind und man auf die Strasse MUSS, oder, weil sie eben gleich als solche mitbenutzt werden. Entschliesst man sich dann, sich in einen menschenueberfluteten Markt zu retten, wird man erstmal entweder darauf hingewiesen, dass man hier neben und zwischen parkenden Motorraedern nicht parken darf un am naechsten Eck darf man dann fuer 200 Kip (2 Cent) parken, aber kein Schloss dran machen. Also entschliesst man sich, wie man das in Europa mit dem Auto macht, eben einfach in einer Seitenstrasse und hier dann auch auf dem Buergersteig zu parken…

Die Suche nach einer Digitalcamera war zwar erfolgreich… toll, dann kann ich endlich wieder selber Bilder machen… aber auch genau so nervig. Sooo viele Menschen, die genauso laufen, wie sie fahren: chaotisch und langsam. Die einzige Moeglichkeit, die wie ziellose Lemminge wirkende Menge von Asiaten zum Stoppen zu bringen, ist… ganz banal… eine Rolltreppe! Ja, richtig. Es mag immernoch an dem Festival liegen, dass es hier so unglaublich … be- oder besser ueber-be-lebt ist. Das wuerde auch erklaeren, warum die Haelfte der Menschenmasse ein echtes Problem damit hatten, eine Rolltreppe zu benutzen. Vielleicht ist es die einzige und in ganz Kambodscha und die fuers Festival Angereisten kennen solch ein „Luxus“gut noch nicht. Deshalb hat man auch an jeden Rolltreppenzugang zwei Uniformierte gestellt, die einzig dazu dawaren, den Menschen den ersten Schritt sicher zu gestalten… Paradoxe Welt… wenn man sich den Verkehr draussen anschaut, dann ist der nicht nur fuer’s westliche Auge gefaehrlicher als jede Rolltreppe… und da hilft auch keine Armee von Verkehrspolizisten und Schuelerlotsen! Irgendwie ist aber das ganze hypermoderne Einkaufszentrum, in dem man wirklich ALLES kaufen kann, nicht ganz Phnom Penh- und Kambodscha-konform, sodass sich die gesamte Paradoxitaet fast wieder erklaert.

So, und morgen schaun wir mal, wie die Stadt an Werktagen, dafuer dann aber ohne Festival, aussieht und fahren im Berufsverkehr mit den Fahrraedern zur vietnamesischen Botschaft… d.h., wenn wir den heutigen Tag ueberleben…

ich freu mich schon… :-)

Bis bald

Steffi


Ein bisschen Angkor

November 24, 2007

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dscf5942.jpg … und dann wollte der Computer nicht mehr hochladen…