Lass mal raus gehen, ist zu kalt hier drin…

September 30, 2007

Oh Mann, kann jemand mal den Asiaten sagen, dass man Klimaanlagen, genau wie Kuehlschraenke auch stufenweise kuehlen kann? Sogar auf ner mittelpraechtigen Faehre haben die um die 18 Grad im Innenraum. Frieren kann ja mal ne nette Abwechslung sein, aber machen die sich durch die ganzen Kuehlmaschinen nicht selbst die Tropenhitze noch heisser… Wenn man meinem Physiklehrer der 5. Klasse glauben kann, dann sind die Schuld an der globalen Erwaermung, so!

Vielleicht ist dieses „unnatuerliche“ Klima auch Schuld daran, dass die streunenden Strandhunde hier ein wenig psycho sind. Am ersten Abend spielen drei von denen um uns herum, rennen gegen uns, als gaebe es uns nicht, bis sich dann einer entschliesst, die anderen beiden wegzudraengen… mit Knurren und Bellen, um uns dann ganz selbstverstaendlich hinterherzu“dackeln“ (oder heissts dann „promenadenmischeln“?) Der hat das konsequent durchgezogen und ist trotz Protest des Hotelhundes bis auf unsere Terrasse mitgekommen und hat ganz brav bis morgens unsere Huette bewacht.

Am naechsten Abend sassen wir am Strand. Gleiches Spiel, andere Hunde… einfach mal anrempeln… danach hatten wir dann wieder EINEN Leihhund, der sich uns geliehen hat, bis drei Englaenderinnen spannender waren. Dieser Hund hat sich einen Spass draus gemacht, sich zu setzen und dann sitzend mit dem Hintern ueber den Sand zu robben… Floehe hatte der sicher, aber das sah noch zusaetzlich nach Wurm aus… der Hund selbst und auch die Ursache dafuer. :D

Stephan und ich sind, wie Marcella ja schon geschrieben hat, nun allein unterwegs, was einige Kritiker aufatmen lassen sollte, weil wir dann jetzt ne Weile lang auch unterschiedliche Dinge berichten koennen. ;-) Oder die Kritiker seufzen, weil doch dann jetzt immer beide Berichte lesen wollen. Jedenfalls freu ich mich, dass ich nun von Marcella Dinge lesen kann, die ich nicht selbst erlebe. Bestimmt sehr nett.

Also Stephan und ich irgendwo zwischen Ko Tao und Bangkok mit wohl zwei bis drei Zwischensopps… Marcella und Knut auf dem Weg im Nachtzug nach Bangkok.

Alles Liebe

Steffi


Ko Tao

September 30, 2007

Hier auf Ko Tao ist es wirklich schoen. Durch den Meerwind ist es nicht ganz so heiss, das Essen – gut, wir waren immer nur in einem Restaurant – ist sehr lecker und die Straende und die Ausblicke sind wirklich schoen. Am ersten Abend haben wir noch etwas am Strand gesessen und aufs Meer geschaut. Die Wassertemperatur ist uebrigens genauso warm wie die Luft. Zumindest merkt man keinen Unterschied, wenn man ins Meer geht. Von den Holzliegen aus auf denen wir sassen haben wir einen Feuerschlucker gesehen der einige Resorts weiter etwas rumgespuckt hat. Knut und ich wollten mal dort vorbeigehen und haben eine ganz nette Strandparty entdeckt. Die Leute da waren alle schon sehr betrunken, aber die Stimmung war schoen und wir haben getanzt und Bloedsinn gemacht nachdem wir Steffi und Stephan auch zu der Party geholt haben.

Die Nacht war wirklich nicht schoen. Der Ventilator quietschte bei jeder Bewegung und Knut hat mehrmals, erfolglos, versucht ihn zu reparieren. Als wir dann trotzdem geschlafen haben habe ich ploetzlich einen Gekko ganz dicht bei mir am Kopf gehoert und sass senkrecht im Bett. Dann hat Knut ganz viele Muecken gehoert und wurde fies gestochen und hat daraufhin noch einmal versucht den Ventilator zu reparieren. Hat aber nach wie vor nicht geklappt. Ich war daraufhin aber so wach, dass ich die Muecken dann auch gehoert habe. Als ich irgendwann, mit dem Schlafsack bis ueber die Haare, eingeschlafen war, hat Knut mich gefragt, ob ich Kekse haette. „Wofuer um alles in der Welt brauchst Du bitte mitten in der Nacht meine Kekse??“ Die Kekse lagen, in einer Plastiktuete verpackt auf meinem Rucksack der auf dem Boden lag. An dieser Tuete hatte sich wohl eine Maus zu schaffen gemacht. Knut hat die Tuete weggeraumt, die Maus ist aber nicht weg gegangen. So ist Knut nochmal aufgestanden und hat die Kekse auf den Balkon gelegt. Als wir dann endlich wieder ruhig im Bett lagen sass ein lautstarker Gekko in Knuts Rucksack und hat uns wach gehalten. Also ich sag mal, gut geschlafen habe ich nicht.

Als wir dann irgendwann gegen 11 h aufgestanden sind, habe ich gesehen, dass diese gemeine Drecksmaus bei drei meiner Unterhosen fein saeuberlich das Stueck das genau am Schritt ist rausgebissen hat. Und zwar ausschliesslich bei den gebrauchten Slips. Ist das nicht unglaublich?? Die bloede Kuh!! Ein Slip war ganz weg. Die drei anderen habe ich mal auf dem Boden liegen gelassen um sie spaeter noch zu fotografieren.

Wir sind dann fruehstuecken gegangen, haben  uns informiert wie wir am naechsten Tag von hier nach Bangkok kommen und haben uns ein Quad gemietet mit dem wir was ueber die Insel gefahren sind. So ein Quad fuehlt sich gar nicht so stabil an, wie man auf den ersten Blick meint. Es lenkt sich auch nicht mal eben so leicht und so war ich froh, dass Knut erstmal gefahren ist und ich mir das ganze hinter ihm sitzend mal ein bischen anschauen konnte. Wirklich wohl habe ich mich erstmal nicht gefuehlt. Wir waren an einem schoenen Aussichtspunkt und dann zufaellig  an der gleichen Bucht an der Steffi und Stephan geschnorchelt haben. Von einem Paar das keine Lust mehr hatte weiter zu schnorcheln haben wir dann Flossen und Brille bekommen und so habe ich zum ersten Mal geschnorchelt. Das hat wirklich Spass gemacht obwohl ich mich am Anfang schon sehr konzentrieren musste meinen Atmen zu verlangsamen. Hand in Hand sind Knut und ich dann durch das Wasser getrieben und haben viele schoene, kleine Fische und tote Korallen gesehen. Das war wirklich schoen!

Wieder zurueck in unserer Huette musste ich dann zu meinem Entsetzen festellen, dass nun zwei der drei auf dem Boden liegenden Slips ganz weg waren. Diese perverse Maus. Das gibt es doch gar nicht, oder?!

Wir haben geduscht und unsere Rucksaecke neu sortiert und sind dann zu viert essen gegangen. Dabei ist mir urploetzlich so schlecht geworden und mein Kreislauf war wirklich ganz unten. Knut hat mich dann zureuck gebracht und wir haben stundenlang auf dem Bett gelegen und ich habe versucht zu schlafen. Das hat nicht wirklich funktioniert und wir haben uns auf den Balkon gesetzt als mir wieder ganz schlecht war und sind irgendwann an den Starnd gegangen, wo auch Steffi und Stephan sassen, und sind eine Weile ganz langsam da lang spaziert und haben wenn ich wuergen musste immer wieder angehalten. Passiert ist mir nichts und heute geht es mir wieder wirklich ganz gut. Keine Ahnung, was das war. Jedenfalls hatten wir wieder eine kurze Nacht.

Heute Nachmittag fahren wir dann mit Boot und Bus nach Bangkok, wo wir heute Nacht um halb eins ankommen. Heute Vormittag waren wir noch ein bischen Quad fahren und haben eine Weile am Strand gelegen. Das waren unsere Tage hier.

Die naechsten ein bis zwei Wochen wollen wir mal etwas getrennter von Steffi und Stephan reisen, damit sich jeder mal selber organisieren kann und man sich nicht so stark absprechen muss und um mal wieder etwas Abstand und anderen Input zu bekommen. Irgendwo werden wir uns dann aber wieder sehen und den Rest sicherlich gemeinsam machen.

Ich melde mich aus Bangkok wieder. Ganz liebe Gruesse,

Marcella


Die S-Klasse: Strandparty, Schnorcheln und Sonnenbrand

September 29, 2007

Heute nur ganz kurz…

Gestern Abend war in einer Bar am Strand unseres Guesthouses eine absolut coole Strandparty… wie der name schon ausdrueckt: Direkt am Strand, direkt neben unserer Haustuer und mit so richtig netter Musik (gut, die war nicht landestypisch, aber das waren die Gaeste auch nicht… :-) Sehr sehr nett, feiern unter freiem Himmel auf Sandstrand mit Meer und Palmensilhouetten!

Heute sind wir nochmal quer ueber die Insel mit den Bikes und sind an einer Bucht gelandet, die uns quasi zum Schnorcheln gezwungen hat. Der Weg dort hin war steil, so richtig steil… und schon habe ich Zweifel an Dunedins „steepest Sreet of the World“ Die haben hier noch steilere… Wenn das nun jemand dem Guinessbuch petzt, ist Neuseeland um eine Superlative aermer… Haette dann aber auch ein schlimmerer Verlust sein koennen. ;-)

Das Schnorcheln jedenfalls war ziemlich genial! So viele Fische… und die kamen alle freiwillig, sodass man bald nicht mehr genau wusste, wer wen beobachtet. Korallen hab ich auch gesehen… sogar die, die wie riesiges Gehirn aussehen. Die einzig lebendigen waren aber nur kleinere leuchtend blaue… die anderen sahen nicht mehr so ganz fit aus. Dennoch, war alles ziemlich toll… so toll, dass die Sonne ne Menge Zeit hatte… Resultat: Sonnenbrand, der es aber wert war. :-)

Nen lieben Gruss

Steffi


Pickup… oder die wahrscheinlich billigste Reisevariante

September 28, 2007

dscf3811.JPGdscf3810.JPG


Einige im Tee

September 28, 2007

dscf3805.JPGdscf3836.JPG


Lecker Maiskolben und Strasse mit Mehrblick in KL

September 28, 2007

Endlich mal wieder

September 28, 2007

An einem Tag hatte kein Internetcafe mehr offen, gestern funktionierte  der Rechner nicht mehr und einmal hatte ich keine Lust zu schreiben. Jetzt bin ich aber da und merke mal sofort an, dass die Leertaste hier richtig blockiert. Also nicht wundern, wenn einige Worte unheimlich lang werden :-)

Von den Cameron Highlands sind wir zwei Stunden mit dem Bus nach Ipoh gefahren, da hatten wir dann gut 4 Std Aufenthalt bis dann wirklich mitten in der Nacht der Schlafbus nach Hat Yai, also nach Thailand gefahren ist. Die Sitze im Bus konnte man ganz weit zuruecklehnen und demnach auch wirklich ein bischen waehrend der Fahrt schlafen. Aber weil der Vordersitz natuerlich auch ganz weit zurueck gelehnt war, war die eigene Beinfreiheit ein bischen eingeschraenkt und ich habe mich zeitweise gefuehlt wie die Frau ohne Unterkoerper auf der Kirmes. Zur Fruehstueckszeit sind wir dann in Thailand, dem Land in dem der Koenig riesige Ohren hat, angekommen. Da der Sueden des Landes aber eher unspektakulaer sein soll, haben wir uns direkt auf die Suche nach einem Bus Richtung Norden gemacht. Da wir alle muede waren und die Stimmung auch nicht die beste war, war das Bus suchen etwas umstaendlicher. Letztlich haben wir es aber gut hinbekommen und einen Minibus gefunden der uns vier alleine nach Surat Thani, also gute 4 Std weiter noerdlich, gefahren hat.

Von Surat Thani kommt man auf die Inseln wie Koh Samui (das ist  wohl die Bekannteste) oder auch nach Ko Tao, wo wir jetzt sind. Wir hatten zwei Faehren zur Auswahl: eine am gleichen Abend um 23h, die neun Std  faehrt und eine am naechtsen Morgen um halb acht die inklusive Busshuttle und umsteigen auf einer kleineren Insel 6 1/2 Std dauerte. Da Knut und ich muede waren nach den Busfahrten und duschen und schlafen wollten und da ich die Fahrt auf der Faehre wegen Seekrankheit so kurz wie moeglich halten wollte, haben wir uns fuer die Faehre am naechsten Morgen entschieden. Wir haben zu viert noch an einem Strassenstand sehr lecker gegessen und sind dann zu zweit noch was spazieren gegangen und haben danach sehr schoen in unserem Zimmer geschlafen. Um 7h wurden wir von der Rezeption geweckt, sind mit dem Bus zur Faehre und dann mit zwei Faehren bis mittags um 14hbis hier zur Insel gefahren. Ich hatte vorher eine Tablette gegen Uebelkeit genommen. Richtig, uebel ist  mir nicht geworden, aber ich habe zumindest auf der ersten Faehre fast die ganze Zeit geschlafen. Die zweite Faehre wurde dann auch bis zum Anschlag mit Reisenden und Rucksaecken voll gepackt, dass wir, abgesehen von der Hitze, eh nicht schlafen konnten.

Steffi und Stephan haben uns am Anlegesteg netterweise mit ihren Rollern abgeholt und uns zu dem Hotel gebracht in dem wir jetzt alle schlafen. Wir haben Huetten in Strandnaehe mit  Balkon und Bad. Die Badezimmer hier sind uebrigens nicht was fuer gemuetliche Aufenthalte. Die Dusche ist in der Regel direkt neben dem Klo und dem Waschbecken. Abgetrennt ist sie nicht und auch der Abfluss, sofern es sich nicht sowieso einfach um ein Loch nach draussen handelt, ist nicht abgesenkt. Das bedeutet, dass beim duschen das ganze Bad nass wird. Einfach alles: das Klo, der ganze Boden, das Waschbecken und alles was man so mit ins Bad nimmt. Vielleicht gibt es auch deswegen nirgendwo Klopapier. Es waere ja eh nass.

Die Baeder finde ich also sehr merkwuerdig. Aber ansonsten gefaellt es mir hier gut. Die Leute sind freundlich und auch an die staendig angeschwitzte Haut gewoehnt man sich. Ich habe mir angewoehnt die Menschen die nicht  so freundlich schauen oder die vielleicht skeptisch sind einfach ganz breit an zu strahlen. Ganz oft winke ich dann noch wie ein freundliches Kind. Ich habe noch keinen gesehen, der dann nicht auch freundlich geguckt hat. Knut freut sich, dass ich auf der einen Seite so unschuldig nett strahlend und bei anderen Situationen ganz scharf und klar denkend bin. Wir haben aufjedenfall Spass zusammen :-)

So, ich hoffe, dass das mit den Berichten wieder was regelmaessiger klappt. Danke fuer alle Mails die ich so bekomme. Irgendwie fehlt mir ein bischen die Musse um auf alles zu antworten.

Liebe Gruesse,

Marcella


Eine Nacht auf dem Meer und eine Motorradtour ueber die Insel

September 28, 2007

Koennt Ihr Euch vorstellen, wie Fluechtlicngsschiffe aussehen? Wenn ich mir eins vorstelle, dann sieht das ungefaehr so aus, wie das, in dem Stephan und ich gestern Nacht 7 Stunden uebers Meer nach Ko Tao gegondelt sind. Knut und Marcella kommen in einer guten Stunde mit der Tagesfaehre nach. Das „Fluechtlingsschiff“ hatte ein etwa 1m hohes und ca 20×5m grosses Untergeschoss fuers Gepaeck und ein paar Thais in Haengematten und ein unwesentlich hoeheres genau so grosses Obergeschoss mit Nummern an der Wand, die die Schlafplaetze darstellten. Jeder hatte etwa 70 x 190 cm mit Matratze und Kopfkissen. Sehr nette Erfahrung… die See war ruhig und hat ein sehr angenehmes schaukeln erzeugt… war ‘ne riesige Haengematte, das Schiff.

Ko Tao ist eine sehr gruene, huegelige Insel mit Granitfelsen, einigen Traumstraenden, wenigen Strassen und einem ziemlich touristischen Hafenoertchen, der in der Hauptsaison unzaehlige Taucher beherbergt und bedient. Wir haben uns erstmal zwei groessere Scooter gemietet (die, by the way, zusammen so viel gekostet haben, wie unser Touri-Ort-typisch-teures Fruehstueck, naemlich ganze 6 Euro ;-) jaha, Thailand macht einen richtig arm, das kann man zum Reisen so gar nicht empfehlen… ;-) ). Mit denen sind wir bis grade ueber die doch sehr ueberschaubare Insel. Ich weiss ja nicht so recht, ob ich mich auf staubig-sandigen Huegelstrassen auf nem motorisierten Zweirad so wohlfuehle… Na immerhin funktionierten die Bremsen besser als bei meinem Fahrrad. ;-) Wert wars das allemal… viel Huegel viel Ausblick… und es ist einfach das praktischste Fortbewegungsmittel hier.

Es gibt uebrigens auch noch eine weiteree Variante Thai-Kommunikation mit ohne Englisch: Der Thai scheint englisch zu sprechen, ein bisschen zumindest, versteht es sogar… aber eben nur solange, bis man nach Rabatt oder Provision fragt… Dann laechelt er wieder einfach nett und erzaehlt was ganz Zusammenhangloses.

 Laecheln und winken . :-)

Bis bald Steffi


zweiter Anlauf

September 27, 2007

Weil der doofe PC hier nicht wollte, dass wir uns einloggen und ich nun in einem anderen Cafe sitze: Nur kurz zu Thailand:
Das ist das Land des Laechelns, deshalb extra -)  :-)  -)
Das ist nicht das Land der Nicht-Englisch-sprecher, deshalb schnell ein oder zwei Thailandische Basics lernen.
Das ist das Land der Positivaussagen: Suche einen bestimmten Ort, frage die nicht-Englisch-sprecher und bekomme trotzdem eine Antwort… irgendeine… und immer :-) !!!

Thailand ist echt sympathisch! Heute Nacht fahren wir auf eine Insel „Ko Thau“ und schauen, ob sich Thauilandurlaub dort lohnt. ;-)

 Uns gehts gut hier… und Mama, Myanmar ist erstmal vom Plan, sich pruegelndfe und streikende Moenche muessen wir nicht unbedingt stoeren. Keine Sorge also. :-)


nur wegen der Aussicht…

September 26, 2007

… bin ich mit Stephan heute auf nen 1800m-Djungel-Huegel geklettert… Gut, dass der Weg das Ziel ist. Der war naemlich nicht nur wirklich schoen, sondern auch endlich nochmal „Sport“, ich koennte fast behaupten Klettersport… Auf dem Gipfel gab’s dann ne tolle Aussicht in ne Nebelwand. Hatte auch was. :-) … hat vor allem nen Anlass gegeben, auch wieder runter zu klettern. Weil wir irgendwie fuer Hin-und Rueckweg so lang gebraucht haben, wie der Lonely Planet fuer den Hinweg allein angegeben hat, hab ich jetzt Zeit satt, bis wir mit dem Nachtbus Richtung Thailand aufbrechen, um den Marcella  und Knut sich heute kuemmern wollten, waehrend sie nochmal nen Entspannungstag eingelegt haben.

Alles Liebe und ab morgen dann aus Thailand (wenn wir denn weiter so komfortabel online sein koennen.

Steffi